Osterfeier im Kindergarten

 

Wie jedes Jahr wurde in unserem Kindergarten auf vielfältige Weise die Passionsgeschichte mit den Kindern erlebt.

 

Ob mit Bilderbüchern, als Rollenspiel oder als Erzählung im Stuhlkreis, die Kinder lauschten gespannt den Geschichten. Auch unsere Kamishibai-Theater* kamen in dieser Zeit intensiv zum Einsatz. Um das Gehörte auch nochmal in der Gemeinschaft zu erleben, trafen sich alle Kinder und Erzieherinnen am Freitag vor den Osterferien zu eine kleinen Feier im Mehrzweckraum.

 

Aus dem von den Kindern gelegten Holzkreuz war nun ein Passionskreuz entstanden, dass während der Feier zu einem echten Osterkreuz werden sollte.

 

Die Auferstehungsgeschichte wurde eindrücklich mit Eglifiguren und faszinierenden Effekten erzählt. So erlebten wir mit, wie Jesus ins Grab gelegt und der Stein davor gerollt wurde. Als dann die Frauen zum Grab kamen, war dieses hell erleuchtet, doch Jesus war nicht mehr da. Die Auferstehung wurde den Kindern durch das nun erleuchtete Osterkreuz deutlich. Jedes Kind durfte zum Abschluss der Feier eine Tulpe an das Kreuz stecken.

 

Anschließend stand das Kreuz in der Halle und beim Nachhausegehen konnte jedes Kind eine Tulpe als Erinnerung mitnehmen.

 

 

 

*Das Kamishibai wird auch als „Erzähltheater“ bezeichnet. Es besteht aus Bildkarten, mit denen die einzelnen Szenen einer Geschichte illustriert werden. Präsentiert werden die Bildkarten in einem bühnenartigen Rahmen, der über eine Öffnung oben verfügt, in die mehrere Bildkarten als Stapel hineingestellt werden können. Im Verlauf der erzählten Geschichte kann ein Bild nach dem anderen herausgezogen werden. Die stehenden Bilder können jedes für sich in Ruhe wirken. Währenddessen wird von einer Person eine Geschichte erzählt, die dann durch den Wechsel der Bildkarten unterstützt wird.

 




Spende für die Tafel Oberberg

Mit einem Teil des Geldes vom St. Martinsfest haben sich Anfang Dezember einige Kinder und Erzieherinnen auf den Weg gemacht um bei Lidl für die Tafel Oberberg einzukaufen. Jede Gruppe hat im Vorfeld überlegt, welche Dinge in den Einkaufswagen gelegt werden. Mit den selbst erstellten Einkaufszetteln zogen sie los

 

 

Nach dem erfolgreichen Einkauf kamen die Kinder und Erzieherinnen gut gelaunt mit dem Einkauf im Kindergarten an. Nun wurde alles in die schön dekorierten Körbe gepackt. Am nächsten Tag trugen die Kinder mit Unterstützung die schweren Spendenkörbe ins Gemeindehaus. Es hat Spaß gemacht, wieder ein Tel dieser schönen Spendenaktion gewesen zu sein.

 


Ein bisschen so wie Martin….…..                             .......möchte ich manchmal sein

Endlich war es so weit. Der 11.11. war da. Schon einige Wochen vorher hatten die Kinder sich durch Abstimmung für ihre Laternen entschieden. Da gab es Sonnen, Meerjungfrauen, Superhelden oder die Maus. Aber auch individuelle Wünsche der Kinder wurden phantasievoll umgesetzt. Laternenlieder wie: „Ich geh mit meiner Laterne“, „Durch die Straßen auf und nieder“ und „Lichterkinder“ klangen durchs ganze Haus. Natürlich durfte das traditionelle St. Martinslied nicht fehlen. Immer wieder war es zu hören und wurde oftmals auch als Rollenspiel von den Kindern dargestellt.

Abends dann trafen sich Alle im Park des Wohn- und Pflegeheims Haus Siebenbürgen. Es war eine besondere Athmosphäre. Das große Martinsfeuer in der Mitte des Parks wurde von der Feuerwehr entzündet, Martinslieder erklangen, die geschmückten Stände der Schulpflegschaft und der beiden Kindergärten rundeten das Bild ab. Jedes Kind bekam kostenlos einen Weckmann, die in diesem Jahr von Wohn- und Pflegeheim Haus Siebenbürgen gespendet wurden. Am Stand unseres Kindergartens gab es Glühwein und heißen Apfelsaft. Wer wollte konnte eine Spende dafür geben. Am Ende des Festes war unser Spendenschwein gut gefüllt. Darüber freuen wir uns sehr.

Mit einem Teil des Geldes werden wir, mit den Kindern zusammen, für die „Aktion Weihnachtskisten“ der Tafel Oberberg einkaufen. Gemeinsam packen wir dann die Kisten und bringen sie ins Gemeindehaus. So greifen wir den Martinsgedanken auf und können selber ein bisschen so wie Martin sein.

 

 

„Ein bisschen so wie Martin
möcht ich manchmal sein
und ich will an andre denken,
ihnen auch mal etwas schenken.
Nur ein bisschen, klitzeklein,
möcht ich wie Sankt Martin sein."

 




Spielgruppe

Am 26. Oktober geht es endlich wieder los

Seit vielen, vielen Jahren treffen sich am Dienstagnachmittag junge Mütter und Väter mit ihren Kindern im Alter von einem halben Jahr bis ca. zwei bis drei Jahren im Kindergarten zur Spielgruppe. Durch die Corona-Pandemie mussten diese Treffen leider ausfallen. Jetzt möchten wir wieder starten. Ab dem 26.10.2021 haben Sie wieder die Gelegenheit von 14:30-16:00 Uhr im Mehrzweckraum des Kindergartens zu spielen, zu singen, zu malen und zu erzählen. Bei schönem Wetter steht natürlich auch unser Außengelände zu Verfügung.

 

Die Spielgruppe bietet die Möglichkeit mit anderen Eltern ins Gespräch zu kommen, vielleicht auch nach einem Umzug nach Drabenderhöhe erste Kontakte zu Familien mit Kindern zu knüpfen.

 

Die Teilnahme an der Spielgruppe ist kostenfrei.

 

Der Nachmittag endet mit einem kurzen Spielkreis, der von den Erzieherinnen unterstützt wird.

 

Wenn Sie Interesse haben, kommen Sie doch einfach vorbei oder melden Sie sich im Kindergarten an (Tel.: 02262/2561; Mail: evkigadrabenderhoehe@ekir.de).

 

 

 

Wir freuen uns auf Sie! 😊


Erntdankfest 2021

Vielen Dank...

... für die Sonne ..., vielen Dank für die Sonnen-creme …, vielen Dank für den Sonnen-creme-duft …, danke, danke, danke, danke dankeschön! ....

 

So schmetterten die Kinder in der Kirche lautstark ihr Lied zum Erntedankfest und ernteten damit ganz viel Applaus. Zudem gab es ein großes Lob für den wunderschönen Altar, der wie gewohnt durch die Körbchen der Kinder, bestückt mit Gemüse und Obst, dekoriert war. Nach dem Gottesdienst wurden die Körbchen wieder in den Kindergarten gebracht. Jetzt können die Kinder das Obst und Gemüse zum Frühstück essen.

 

Nach dem Gottesdienst fand dann erstmalig das   "Schubkarrenrennen" im Kindergarten statt.
In unserem Außengelände wurde der Parcours aufgebaut. Mit dem Kind in der Schubkarre durchliefen Mütter und Väter hochmotiviert die abgesteckte Strecke. Gummistiefel-Zielwurf, Slalom fahren und Gummibärchen pflücken wurden mit großem Ehrgeiz absolviert. Möglichst schnell sollte das Ziel erreicht werden, denn es ging darum den Pokal zu gewinnen. Selbst das Erntepaar und der Vorstand des Erntevereins ließen es sich nicht nehmen und durchliefen den Parcours. Doch für den Pokal reichte es leider nicht. Gewinner wurden Ramona Groß und ihr Chauffeur Soeren Ruland. Mit einer unglaublichen Zeit von nur 38 Sekunden waren sie eindeutig die Schnellsten.